12.09. - 07.10.2017  Kroatien

 

Endlich sind wir startbereit! Am 12.09.2017 geht es bei durchweg regnerischem Wetter Richtung Rosenheim, wo wir Thomas Schwester besuchen wollen. Ein ganzer Fahrtag bei Regenwetter – ja da muss man nichts mehr zu sagen. Da Ute den Sprinter – im Gegensatz zum Steyr – aber auch wieder fährt, können wir uns am Steuer wenigstens ablösen.

 

Am nächsten Tag ist das Wetter etwas besser und Sabine zeigt uns die schöne Umgebung von Rosenheim. Zusammen mit Hund, Kinderwagen und der kleinen Großnichte machen wir eine kurze Wanderung auf die Maisalm. Kaum haben wir diese erreicht, geht ein kräftiger Schauer nieder. Nicht weiter schlimm, da wir ein Dach über dem Kopf und leckeren Kaiserschmarren und Pflaumendatschi auf dem Tisch haben.

 

Den nächsten sonnigen Vormittag nutzen wir noch für eine Radtour und dann fahren wir weiter Richtung Österreich. Leider ist die von uns beantragte Go-Box trotz langer Wartezeit nicht mehr rechtzeitig angekommen und so mussten wir halt ohne starten. Das bedeutet für uns alle Mautstrecken zu meiden, was aber dank unseres Navi´s kein Problem ist. Eigentlich ist die Landschaft sehr schön und die kleinen Ortschaften reizen zum Erkunden – nur leider regnet es inzwischen wieder ohne Unterlass und so fahren wir weiter. Auf dem Parkplatz eines kleinen Badesees in Weißenbach bei Liezen übernachten wir. Der Parkplatz ist total verlassen, wen wundert das auch bei diesem Wetter. Als sich die Wolken am nächsten Morgen verziehen, haben wir frische 5 Grad und einen schönen Ausblick auf die umliegende Berglandschaft.

Da das Wetter lausig ist und wir Freunde treffen wollen, die im Süden Kroatiens auf uns warten, folgt wieder ein langer Fahrtag. Zuerst geht es auf den Loiblpass zur slowenischen Grenze, die wir ohne Kontrolle passieren. Die Fahrt durch Slowenien leidet ebenfalls unter Nebel und viel Regen, was die Eindrücke erheblich beeinträchtigt. Irgendwie bleibt in unseren Köpfen eine lange Fahrt auf schmaler Straße durch gaaanz viel Wald in Erinnerung. Da hat unser Navi wohl eine Abkürzung genommen. Bei schönem Wetter eine gute Strecke mit vielen einsamen Halteplätzen.

Bei dem Grenzübergang Brod na Kupi reisen wir in Kroatien ein. Die slowenische Ausgangskontrolle beschränkt sich auf kurzes Vorzeigen der Ausweise. Auf kroatischer Seite ist niemand anwesend und es erfolgt keine Kontrolle. Kurz hinter Rijeka kommen wir auf die Küstenstraße und da der Regen endlich mal aufgehört hat sehen wir das Meer, schöne kleine Buchten und kahle Inseln vor der Küste. Die Fahrt hat uns geschafft und wir fahren in Sibinj auf den nächstgelegenen CP. Dort haben wir einen schönen Platz mit Meerblick, aber schon nach kurzer Zeit treibt uns der Regen wieder in den Sprinter.

Am Samstag, den 16.09. folgt ein weiterer extremer Fahrtag, da wir unsere Freunde heute unbedingt erreichen möchten, um morgen in Ruhe den Geburtstag von Roger zu feiern. Das Wetter unterstützt unsere Bemühungen gar nicht. Um auf die im Landesinneren verlaufende Autobahn zu kommen, müssen wir auf kurviger Strecke in die Berge. Die ganze Zeit werden wir von Blitz, Donner und Starkregen begleitet. Aussicht gleich Null.

 

Auch auf der Autobahn fahren wir rd. eine Stunde bei einem Starkregen, wie wir ihn schon lange nicht mehr erlebt haben. Die weitere Fahrt führt uns durch mehr oder weniger eintönige Karstlandschaft. Immerhin hört der Regen auf. Die Autobahn ist in hervorragendem Zustand und recht leer. Ein ungewohntes Bild, das wir aus dem Baustellen- und Staugeplagtem Deutschland kaum noch kennen. Die rd. 350 km Autobahn kosten uns 34,61 Euro Maut – das ist uns das zügige Fortkommen wert.

Fruchtbares Tal kurz vor Ploce.
Fruchtbares Tal kurz vor Ploce.

In Ploce folgen wir der Beschilderung zur Fähre und erwischen diese unerwartet noch im letzten Moment, da sie Verspätung hat. Es geht alles ganz schnell und wir stehen schon in der Warteschlange der langsam auffahrenden Fahrzeuge, als uns klar wird, dass ein Fährticket durchaus von Nutzen wäre. Also springt Ute aus dem Sprinter und spurtet über die Straße ins Ticketbüro. Wenige Minuten später ist für Euro 43,80 ein Ticket erstanden (Kartenzahlung mit VISA klappt einwandfrei) und wir fahren viel früher als erhofft noch als eines der letzten Fahrzeuge auf die Fähre. Da inzwischen sogar die Sonne scheint, können wir die rd. halbstündige Überfahrt auf dem Oberdeck genießen.

Hafen Trpanj
Hafen Trpanj

Die Fähre bringt uns nach Trpanj auf die Halbinsel Peljesac und nach einer weiteren halben Stunde Fahrt erreichen wir den CP Nevio in Orebic. Da der CP sehr stark frequentiert ist, freuen wir uns darüber, dass unsere Freunde uns schon einen wunderbaren Stellplatz mit Meerblick reserviert haben. Außerdem freuen wir uns auch, dass wir mit einem kleinen Fahrzeug unterwegs sind. Mit dem Steyr hätte die Zufahrt wohl nicht geklappt und selbst unser „Kleiner“ erscheint uns gar nicht mehr so klein.

Die nächsten Tage haben wir vom fahren erst mal die Nase voll und es ist relaxen angesagt. Wir genießen die Aussicht und das zwar nicht allzu sonnige, dafür aber zumindest trockene Wetter, sitzen mit unseren Freunden zusammen und genießen einfach nur. In dem sehr empfehlenswerten Restaurant des CP´s feiern wir Roger´s Geburtstag mit leckerem Essen und kroatischem Rotwein. So gefällt uns das Leben!

 

Sobald die Sonne scheint, wird es richtig warm und wir haben sogar die Gelegenheit unsere Schnorchelsachen mal wieder in artgerechter Haltung einzusetzen. Der Strand ist hier grobkiesig und Seeigelfrei. An den angrenzenden Klippen entdecken wir allerdings zahlreiche Seeigel und verschiedene Fische. Da das Wasser vom stärkeren Seegang der letzten Tage noch aufgewühlt und etwas trübe ist, ist es zwar schön mal wieder zu schnorcheln, aber wir hatten schon interessantere Tauchgänge.

 

Zurück am Sprinter weihen wir unseren Backofen ein und backen einen leckeren Apfelstrudel. Am Abend gibt es dann Gemüse und Kartoffelpuffer vom Elektrogrill und wir sind hochzufrieden mit unserer variablen „Außenküche“. Bei warmen Temperaturen ist es schon von Vorteil nicht im Auto backen und kochen zu müssen.

Am 19.09. kommt die Unternehmungslust wieder zurück und wir fahren gemeinsam mit Christina und Roger Richtung Dubrovnic. Kurz vor Ston kaufen wir an einem kleinen Straßenstand frisches Gemüse und eingelegte Oliven und können schon von weitem die imposante Stadtmauern erkennen – sozusagen Chinesische Mauer in klein.

In Ston selber machen wir einen Zwischenstop, besichtigen die nette Altstadt und kaufen das landestypische Strudelgebäck. Die imposante Stadtmauer (5,5 km lang!) sowie das ang. älteste aktive Salzwerk der Welt sehen wir wetterbedingt nur aus der Ferne. Unser kleiner Stadtrundgang wird leider vorzeitig durch einen Regenschauer beendet. Aber immerhin können wir im Bimobil von Christina und Roger den erstandenen Kuchen genießen, während unsere Reisemobile mal wieder von Petrus eine kostenlose Wagenwäsche erhalten.

 

Die Landschaft auf unserer Weiterfahrt ist sehr reizvoll. Viele kleine Buchten mit schön bewaldeten vorgelagerten Inseln und jede Menge Lokale, die Weinproben anbieten. Wir finden einen Platz auf dem CP Pod Maslinom in Orasac, das rd. 20 km vor Dubrovnik liegt. Bei durchwachsenem Wetter verbringen wir den nächsten Tag am CP und erkunden in Regenpausen die nähere Umgebung. Es ist schon erstaunlich. Wenn die Sonne scheint ist es umgehend richtig warm und wir laufen in kurzen Sommersachen herum. Kaum regnet es, erfolgt eine dermaßen deutliche Abkühlung und lange Hosen und warme Jacken werden wieder zu geschätzten Kleidungsstücken.

Für den 21.09. ist gutes Wetter angesagt und wir fahren von Orasac mit dem Bus ( Linie 35, 15 Kuna/Person) nach Dubrovnic. Schon von weitem sehen wir drei große Kreuzfahrtschiffe im Hafen liegen – das wird voll werden!

 

Von der Bushaltestelle (hinter dem Tunnel aussteigen!) gehen wir rd. 10 Minute durch schmale Gassen hinab in die Altstadt. Die dort haltenden Busse gehören ausschließlich zu den Reiseveranstaltern und den Kreuzfahrtschiffen. Unser Linienbus hält hier leider nicht.

 

Alle Besucher – und das sind viele – strömen durch das Pile-Tor, das einzige Stadttor, in die Altstadt. Wir lassen uns mit der Menge treiben und gehen am Onofriobrunnen die Placa (Stradun) hinab. Sie führt über einen zugeschütteten Meereskanal, der früher die Siedlungen Ragusa und Dubrava getrennt hat, was man ihr heute nicht mehr ansieht. Die Flaniermeile ist mit Restaurants, Eisdielen und Andenkenläden gepflastert. Nicht so ganz unser Geschmack.

 

Insbesondere die Verfilmung von „Game of Thrones“ hat in Dubrovnik einen Filmtourismus entstehen lassen, der uns etwas seltsam berührt. Die meisten geführten Gruppen werden nicht mehr über die Historie der Stadt informiert, sondern wir sehen überall Führer, die Fotos des Filmes zeigen und erklären, welcher der Helden an welcher Stelle der Stadt was auch immer getan hat. Nun ja....

 

Gemeinsam mit unseren Freunden entschließen wir uns zu einem Rundgang auf der Befestigungsmauer. Der im Reiseführer genannte Preis von 70 Kuna beträgt inzwischen stolze 150 Kuna (rd. 22 Euro), aber es lohnt sich, wie die Bilder zeigen! Auf dem rd. 5 km langen Weg über die „Dubrovacke zidine“ eröffnen sich immer wieder neue, interessante Perspektiven über die Altstadt, das Meer und die Insel Lokrum sowie die das Fort Lovrjenac. In dem o.g. Ticketpreis, ist übrigens auch der Eintritt des Forts und mehrerer Kirchen enthalten.

 

Am frühen Nachmittag essen wir etwas verspätet zu Mittag, was u.a. daran liegt, das die Küche unsere Bestellung vergessen hat, zum anderen aber auch daran, dass wir so versunken in die schöne Aussicht sowie die „Filmtouristenführungen“ direkt vor unserer Nase waren, das wir die lange Verspätung anfangs gar nicht bemerkt haben.

Obwohl der Schrittzähler unserer Freunde bestätigt, dass wir schon 55 Stockwerke erklommen haben, nehmen wir noch einmal etliche Treppenstufen in Kauf, um das Fort zu besichtigen. Es bietet eine schöne Aussicht auf die Altstadt und ist ansonsten sehr schlicht und zweckmäßig errichtet. Da auch hier Filmszenen gedreht wurden, entgehen wir auch hier den vielen Filmtouristen nicht.

 

Am späten Nachmittag geht es dann die Treppen zur Bushaltestelle hinauf – inzwischen merken wir schon, das wir heute viel auf den Beinen waren – und wieder mit der Linie 35 zurück nach Orasac.

 

Am nächsten Tag fahren wir zurück und machen noch einmal Zwischenstation in Ston. Da heute die Sonne scheint macht Ute viele Bilder „neu“, die sie bereits auf der Hinfahrt bei schlechterem Wetter gemacht hat. Leider stellt sich später heraus, dass sie vergessen hat die Speicherkarte einzulegen. Tja – kleine Fehler werden sofort bestraft.

Unsere nächste Station ist der CP in Prapratno. Er ist an einer wunderschönen, kleinen Sandbucht gelegen und wir nutzen das schöne Wetter um die Kanus aufzubauen und mit unseren Freunden einige schöne Paddeltouren zu machen. Die Küste ist zwar recht gleichförmig, trotzdem bleibt die Neugier, was wohl hinter der nächsten Bucht liegt. Besonders beeindruckt uns das glasklare Wasser und wir können vom Kanu aus – auch ohne Glasbodenboot – Fische, Seeigel und Seesterne beobachten. Den Rest der Zeit verbringen wir mit baden, netten Gesprächen und leckerem Essen mit unseren Freunden, die leider kurz darauf zur Klärung einiger Rechtsangelegenheiten nach Hause müssen. Wir bleiben noch, genießen die Sonne und schließen Freundschaft mit der jungen, verspielten aber recht mageren Platzkatze.

Am 26.09. geht es weiter. Der von ausgesuchte CP in Zuljana ist nicht einfach zu erreichen. Die Anfahrt führt über eine sehr schmale Dorfstraße. Gut, das uns keiner entgegenkommt. Das würde hier aber auch für PKW´s gelten. Da würden auch keine zwei aneinander vorbei passen. Der CP liegt hoch über einer sehr schönen Bucht und hat auch unerwartet geräumige Stellplätze, aber hier haben wir keine Chance das Kanu ins Wasser zu bekommen und so fahren wir wieder zurück. Glück gehabt – wieder kommt uns niemand entgegen.

 

Als nächstes steuern wir den CP Kamp Paradiso in Postup an. Dieses winzige Örtchen liegt kurz vor Orebic. Der CP ist terassenförmig und ziemlich steil an einen Hang gebaut. Uns gefällt aber die herrliche Aussicht und die Tatsache, dass wir uns einen Platz ganz nah am Meer aussuchen können.

 

Also bleiben wir. Mit dem Kanu entdecken wir eine nahegelegene Bucht mit Steilhang, die nur vom Meer aus zugänglich ist. Sie wird in den nächsten Tagen unsere „private“ Robinsonbucht.

Immer nur baden und faulenzen ist auch langweilig und so machen wir uns mit den Rädern auf nach Orebic zum Einkaufen. So war es zumindest geplant. Spontan entscheiden wir uns mit der Fähre nach Korcula überzusetzen. Das ist mit rd. je 2,00 Euro pro Person und Rad recht günstig. Die Fahrt dauert nicht lange und da die Fähre rd. 3 km außerhalb von Korcula anlegt, war es eine gute Entscheidung die Räder mitzunehmen.

 

Korkula wird zurecht „Klein Dubrovnik“ genannt. Uns gefällt es hier sogar noch besser. Es ist nicht so überlaufen und bietet viele schöne Gassen und Plätze. Die durchaus touristisch ausgelegten Geschäfte verkaufen nicht nur „Touristenmüll“ sondern auch viel kreatives Kunsthandwerk, so dass das Bummeln Spass macht.

 

Am späten Nachmittag erledigen wir noch unsere Einkäufe und dann geht es mit der Fähre zurück nach Orebic und – dank der E-Bikes – auch schnell zum CP.

Nachts hören wir mehrfach ein etwas unheimlich klingendes Heulen.

 

Unsere Internetrecherche ergibt, dass die Verursacher die auf Peljesac wild lebenden Goldschakale sind. An unserem letzten Abend heulen sie so nah, dass wir unwillkürlich aus dem Fenster schauen, ob sie nicht auf dem CP-Gelände herumlaufen. Vielleicht ein Grund dafür, dass es hier nicht eine Katze gibt.

 

 

Auch das Sanitärhäuschen hat nachts noch eine tierische Überraschung für uns parat. Hier tummeln sich nämlich kleine Geckos, die wir sehr sympathisch finden.


So gut es uns hier auch gefällt – es wird Zeit mal etwas weiterzuziehen. Am 03.10. machen wir uns auf den Weg nach Trpanj und besorgen uns diesmal in aller Ruhe ein Fährticket. Der Rückweg nach Ploce kostet uns mit rd. 30 Euro (Hinfahrt 43,80 für die gleiche Strecke) deutlich weniger als die Hinfahrt. Das liegt wohl daran, dass wir heute in Ruhe die Preisstaffel selbst studiert haben und somit nicht in die Klasse der Womo´s über 7 Meter eingestuft wurden.

Denkt bitte nicht, dass die Bilder, die wir hier so zeigen das widerspiegeln, was wir selber dauernd vor Augen haben. Teilweise ist das natürlich so, aber sehr oft sehen wir auch Bauruinen, hässliche Großstädte, Müllhalden, Industriegebiete, Bausünden usw. - nur machen wir davon halt normalerweise keine Fotos.

 

Der Hafen von Ploce ist genau so ein Fall. Kohlehalden, Fabrikhallen und Silobehälter prägen das Bild. Die Hochhäuser um den kleinen Jachthafen sind klotzig und machen einen renovierungsbedürftigen Eindruck. Alles in Allem kein Ort, an dem es uns länger als nötig hält und so folgen wir der Küstenstraße Richtung Split.

Im Kamp Dole Zivogosce suchen wir uns einen Platz für die Nacht. Die landschaftliche Lage ist ganz nett, aber der CP wirkt ziemlich verwahrlost und so lausige Sanitäranlagen haben wir selten erlebt. Dafür ist der Preis mit rd. 22 Euro echt unverschämt. Wir lenken uns mit einem Spaziergang ab und entdecken einen Wanderweg zur nächsten abgelegenen Bucht, der uns unterwegs viele schöne Aussichten bietet.

Nach unserer nächsten Etappe finden wir in Marina eine abgelegene Schotterstraße, die an einer Bucht entlangführt und zu einigen Olivengärten führt. Hier finden wir es sehr nett und beschließen zu bleiben. Das Wetter ist schön, unser Plätzchen ruhig und ungestört und so machen wir es uns hier zwei Tage gemütlich. Thomas nutzt die abgelegene Lage und absolviert die ersten Testflüge mit unserem kleinen Kopter. Interessiert schauen wir uns anschließend die Videos an, die uns einen noch genaueren Eindruck von unserer Umgebung bieten. Ein paar der ersten Luftaufnahmen in Fotoform findet Ihr im der folgenden Fotogalerie.

Die nächsten Tage sind reine Fahrtage und teilweise ist das Wetter wieder richtig schlecht. In Zadar besuchen wir einen großen Baumarkt während draußen eine wahre Sintflut niedergeht.

 

Wir entschließen uns einen Abstecher zu dem Nationalpark Plitvicer Seen zu machen und fahren zu einem Zwischenstop nach Nin. Hier entdecken wir einen herrlichen Platz an der Lagune mit Blick über das Meer auf einen mächtigen, kahlen Gebirgszug. Leider ist es so windig, dass es uns keinen Spass macht zu bleiben und wir fahren weiter Richtung Plidvice.

 

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